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KIMM

- Kontakte und Informationen zu Morbus Menière e.V. -

KIMM e.V. ist ein bundesweiter Selbsthilfeverein für Betroffene der Krankheit Morbus Menière. Wir möchten uns gegenseitig unterstützen, um besser mit unserer Krankheit umgehen zu können.
Soweit es in unseren Kräften steht, wollen wir die Interessen der Morbus-Menière-Patienten nach außen vertreten.
Diese Ziele können wir umso besser erreichen, je mehr Menschen Mitglied bei KIMM werden und je mehr aktiv mitarbeiten.

Auf dieser Homepage wollen wir Betroffenen, interessierten Laien und Medizinern Informationen zur Krankheit Morbus Menière bieten.

Über die Mitgliedschaft bei uns erfahren Sie Opens internal link in current windowhier mehr.

Zur Beachtung: Wir sind keine Mediziner, können deshalb weder eine Diagnose stellen noch individuelle Behandlungsvorschläge geben.

Alle, die bei KIMM mitarbeiten, tun dies ehrenamtlich und sind zum überwiegenden Teil selbst von der Krankheit betroffen. Wir haben keine Geschäftsstelle, deshalb bitten wir Sie um Geduld und Verständnis bei Anfragen.

Vorankündigung: Herbsttagung 2016 in Heidelberg

Am 24. September 2016 wird unsere Herbsttagung im Universitätsklinikum Heidelberg in der HNO-Klinik stattfinden.


Frühjahrstagung 2016 in Bad Grönenbach

 

Unsere Frühjahrstagung 2016 fand am 09. April in der "HELIOS Klinik Am Stiftsberg" in Bad Grönenbach als "VIII. Bad Grönenbacher Morbus Menière Symposium" statt.
Im Vorfeld des Symposiums tagte die Mitgliederversammlung von KIMM e.V.. Neben den Berichten des Stellvertretenden Vorsitzenden, des Kassenführers und der Kassenprüfer standen insbesondere die Neuwahlen zum Vorstand von KIMM auf der Tagesordnung. Nachdem es zunächst so aussah, als ob nicht genügend Kandidat/inn/en sich für diese ehrenamtliche Tätigkeiten zur Wahl stellen würden, konnten doch noch alle Vorstandsämter besetzt werden.

Sehr lebendig gehaltene Vorträge
- einer Betroffenen über ihren Weg und den Umgang mit Morbus Menière,
- von Frau Prof. Weber über neue Entwicklungen zur Diagnostik und zur Therapie
- über die Begutachtung und deren Auswirkungen auf den Alltag und insbesondere auf den Beruf von Dr. Kratzsch
- und "Depression und Angst als Begleiter von Morbus Menière" von Dipl. Psychologin Meyer-Ponstein
bildeten den Informationsteil des Symposiums.

Das Symposium wurde durch Workshops mit Übungen, Informationen und Erfahrungsaustausch in kleineren Gruppen beendet.

Obwohl für viele KIMM-Mitglieder Bad Grönenbach verkehrsmäßig relativ schlecht zu erreichen ist, nahmen doch so viele Besucher an dem Symposium teil, dass der Raum kaum dafür ausreichte.


Unsere Mitgliederzeitschrift "KIMM aktuell" Ausgabe 2-2015

Die zweite Ausgabe 2015 unserer Zeitschrift enthält u.A. den Vortrag von Dr. Schaaf "Was kann die Verarbeitung beim Morbus Menière beeinflussen", den er auf der Tagung in Düsseldorf hielt.

 

 

 

 

 

 

Stand vom 24.12.2015